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Dagmar Ransmayr

geb. 1964 in Wien, Pädagogin, Germanistin (Schwerpunkt Kinderliteratur/Kindertheater), akademische Supervisorin, Theaterpädagogin, Fortbildung in Psychodrama.

Mutter eines leiblichen Sohnes und einer afrikanischen Tochter.

Tätigkeit als Leiterin sozialpädagogischer Projekte, als Seminarleiterin im Bereich der pädagogischen Weiterbildung, der Theaterpädagogik. und Beratung im In- und Ausland. Längere Aufenthalte in Indien und Afrika. Langjährige Leiterin einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung.

Theaterpädagogische Arbeit seit 1988 mit Kinder- und Jugendgruppen, seit 1990 mit multikulturellen Gruppen. Seit 1992 Theatergruppe „Die Fremden“ und seit 1995 zusätzlich Arbeit mit Jugendlichen des sozialtherapeutischen Projektes „Arge Noah“ sowie mit Menschen mit Behinderung in verschiedenen Theaterprojekten.

Theateransatz nach Augusto Boal „Theater der Unterdrückten“.

Dagmar Ransmayr hat gewonnen:
den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung 2017 [mehr...]

Publikationen:

Dagmar Ransmayr: Ein Park zum Platzen. Humor macht politische Realitäten erträglich - 20 Jahre Theatergruppe  „Die Fremden“,
in: Spiel & Bühne, 2/2012, Seite 16-18 [Artikel lesen...]

Dagmar Ransmayr: Ein Weg aus der Sprachlosigkeit. Innenansichten der Theatergruppe „Die Fremden“, in: Schriften der Gesellschaft für Theater-Ethnologie, Band 2, "Theater. Begegnung. Integration?", Frankfurt/ Main (IKO-Verlag), 2002 [weitere Informationen ...]

„Der einzige Traum, den es sich lohnt zu träumen, ist der Traum, dass man lebt, so lange man lebt und erst stirbt, wenn man tot ist ......
Das bedeutet: zu lieben, geliebt zu werden. Sich nie an die unsagbare Gewalt und gewöhnliche Ungleichheit des Lebens um dich herum gewöhnen. Freude auch an den traurigsten Orten suchen. Die Schönheit bis in ihren Kern verfolgen. Nie zu vereinfachen, was kompliziert ist, und nie zu verkomplizieren, was einfach ist. Stärke zu respektieren, aber niemals schiere Macht. Vor allem aber hinzuschauen. versuchen, hinter die Dinge zu schauen. Nie den Blick abwenden. und niemals zu vergessen.“
- Arundhati Roy


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